DC-Ladestationen

Die passende Ladelösung aus unserem umfangreichen Produktportfolio für Ihre Anwendung

Qualität + Sicherheit

Sicheres und zuverlässiges Aufladen mit intelligenten Ladestationen und Ladekonzepten.

Passgenau

Egal ob nicht-, halb-öffentlich oder öffentlich. Wir finden für Ihre Anwendung und Ihre Betriebsart, die für Sie passende Ladelösung!

Eichrechtskonform

Mit mess- und eichrechtskonformen DC-Ladestationen ist auch ein öffentlicher Betrieb und der Verkauf von Ladeenergie problemlos möglich.

Unsere DC-Ladestationen

Im Bereich DC-Ladestationen und HPC-Ladestationen bieten wir Ihnen eine breite Palette an Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Leistungsbereich von 30 kW bis 480 kW. Die Ladestationen von getpower eMobility sind ideal für für Unternehmen, Flottenbetreiber und Betreiber von Ladeparks. Besonders geeignet sind HPC-Ladestationen für Bus- und Logistikunternehmen. Für den öffentlichen Betrieb bieten wir zudem mess- und eichrechtskonforme Ausführungen unserer Schnellladestationen an.

Als Full-Service-Anbieter im Bereich Ladelösungen, setzen wir Ihr Projekt mit der für Sie am besten geeigneten Ladehardware um. In unserem Standardproduktportfolio haben wir für jede Anwendung eine passende Ladelösung. Gerne übernehmen wir auch den kaufmännischen und technischen Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur. Damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

getpower GPE30W

DC-Wallbox mit 30 kW

getpower GPE60S

getpower DS60

DC-Schnellladestation mit 60 kW

getpower GPE90S/GPE120S/GPE150S/GPE180S

getpower DS90-180

HPC-Ladestation mit 90-180 kW

getpower GPE240T

getpower DT240

HPC-Ladestation mit 240 kW

getpower GPE360O/GPE360D

getpower DO/DD360

HPC-Ladestation mit 360 kW (Satellitenlösung)

getpower GPE360O/GPE360Dn

getpower DO/DD360n

HPC-Ladestation mit 360 kW (Satellitenlösung)

getpower GPE480A

getpower DA480

HPC-Ladesatellit mit 480 kW

getpower GPE480S

getpower DQ480

HPC-Ladestation mit 480 kW

getpower GPE30M

Mobiles DC-Schnellladegerät mit 30 kW

getpower GPE60M/GPE90M

Mobiles DC-Schnellladegerät mit 60 – 90 kW

Fragen und Antworten zu DC-Ladestationen

DC-Ladestationen (Gleichstromladestationen) ermöglichen besonders schnelles Laden von Elektrofahrzeugen, da der Strom direkt in die Fahrzeugbatterie eingespeist wird. Durch höhere Ladeleistungen verkürzen sich die Ladezeiten erheblich, was die Alltagstauglichkeit und Attraktivität von E-Fahrzeugen weiter steigert.

Die Ladeleistungen für DC-Ladestationen liegen in der Regel zwischen 20 kW und 500 kW , abhängig vom jeweiligen Modell und der eingesetzten Technologie. Eine höhere kW-Zahl bedeutet schnellere Ladezeiten, kann jedoch auch von Faktoren wie der Batteriekapazität und der Fahrzeugkompatibilität abhängen. Das Megawatt Charging (MCS), welches auch zum DC-Laden zählt, bietet sogar Ladeleistungen von bis zu 3,75 MW.
Unsere DC-Ladestationen sind mit Ladeleistungen von 30 kW bis 480 kW erhältlich (Megawatt Charging coming soon!).

Der Hauptvorteil von DC-Ladestationen ist die deutlich höhere Ladegeschwindigkeit. Während AC-Ladestationen (Wechselstrom) oft mehrere Stunden zum Laden benötigen, können DC-Ladestationen (Gleichstrom) einen Großteil der Batterie bereits in 20 bis 40 Minuten auffüllen – ideal für unterwegs oder an stark frequentierten Standorten.
Als Betreiber von Ladepunkten können Sie mit DC-Ladeinfrastruktur wesentlich höhere Umsätze als mit AC-Ladeinfrastruktur in der gleichen Zeit erreichen.

Das HPC-Laden ist einer Unterform des DC-Ladens. Grundsätzlich kann das Laden von Elektrofahrzeugen in folgende Leistungsklassen unterteilt werden werden:

Abkürzung Name (EN) Name (DE) Ladeleistung
LPC Low-Power Charging „Langsamladen“ / Normalladen <8 kW
DC DC Charging DC-Laden ≥8 kW
FC Fast Charging Schnellladen ≥50 kW
UFC Ultra Fast Charging Ultra-Schnellladen ≥100 kW
HPC High Power Charging HPC-Laden ≥150 kW
MCS Megawatt Charging Megawatt Laden ≥700 kW

Für die Installation einer DC-Ladestation ist in erster Linie ein ausreichend dimensionierter Stromanschluss nötig. Zudem müssen bauliche Gegebenheiten wie Stellplatz, Zugänglichkeit und Genehmigungen für den Anschluss seitens Netzbetreiber berücksichtigt werden. Eine professionelle Planung und Installation durch Fachbetriebe ist unerlässlich, um Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie Unterstützung bei der Planung benötigen.

Die Kosten variieren je nach Modell, Ladeleistung und örtlichen Gegebenheiten. Neben dem Anschaffungspreis der Ladestation fallen üblicherweise Ausgaben für die Installation, Netzanschluss, Tiefbau und ggfs. Trafostation an. Staatliche Förderungen können jedoch einen Teil der Investition abdecken.
Hier finden Sie aktuell verfügbare Förderungen.

Die Wartungsaufwände sind im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoff-Zapfsäulen in der Regel moderat. Dennoch sollten regelmäßige Inspektionen, Software-Updates und Sicherheitsprüfungen durchgeführt werden, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Hinzu kommen die laufenden Stromkosten, die je nach Stromtarif und Auslastung variieren.

Für öffentliche Ladeinfrastruktur müssen zudem Kosten für den kaufmännischen Betrieb bzw. den Abrechnungsservice der Ladestationen berücksichtigt werden.

Die meisten modernen Elektrofahrzeuge (PKW, LKW und Busse) unterstützen das CCS2-Ladesystem (Combined Charging System 2), welches das gängigste Schnellladesystem für DC-Ladungen in Europa ist. Dennoch sollten Sie vor dem Kauf einer DC-Ladestation prüfen, ob das gewünschte Fahrzeug oder der vorhandene Fuhrpark das CCS-System oder gegebenenfalls CHAdeMO (bei einigen asiatischen Herstellern) unterstützt.

Ein durchdachtes Kabelmanagement sorgt dafür, dass Ladekabel geordnet, geschützt und leicht zugänglich sind. Das ist nicht nur optisch ansprechender, sondern verhindert auch Beschädigungen am Kabel und erleichtert die Handhabung von schwereren Kabeln von HPC-Ladestationen für die Nutzer. Gerade an häufig frequentierten DC-Ladestationen kann ein gutes Kabelmanagement Zeit sparen, Unfälle vermeiden und den Komfort erhöhen.

Wenn für das Laden von Elektrofahrzeugen abgerechnet wird – also in der Regel bei öffentlich zugänglichen oder gewerblich genutzten Ladestationen – müssen diese in Deutschland mess- und eichrechtskonform sein. Das bedeutet, dass jede Kilowattstunde (kWh) präzise erfasst und nachweisbar korrekt abgerechnet wird. Betreiber müssen sicherstellen, dass die verwendete Ladetechnik den gesetzlichen Vorgaben, wie dem deutschen Mess- und Eichgesetz, entspricht.

  • Luftgekühlte Ladekabel setzen auf eine passive Luftkühlung, um Wärme abzuleiten. Sie sind ausreichend für mittlere Ladeleistungen, relativ einfach aufgebaut und in der Regel kostengünstiger. Unsere Ladestationen sind auch mit luftgekühlten Ladekabel mit einem Boost-Mode erhältlich. Dies ermöglicht kurzzeitig hohe Ladeströme wie bei aktiv gekühlten Ladekabeln. Wenn die maximale Ladeleistung nicht dauerhaft abgerufen wird oder die Ladestation nicht hochfrequentiert ist, stellt dies oft die beste Lösung hinsichtlich Preis-Leistung-Verhältnis dar.
  • Flüssigkeitsgekühlte Ladekabel nutzen ein Kühlmittel, das durch das Kabel zirkuliert und so die entstehende Wärme direkt abtransportiert. Diese Technologie kommt bei sehr hohen Ladeleistungen zum Einsatz und ermöglicht stabile Ladeprozesse ohne Überhitzung. Mit flüssigkeitsgekühlten Ladekabeln kann die maximale Ladeleistung der Ladestation dauerhaft abgerufen werden. Besonders für öffentliche Schnellladeparks an der Autobahn ist dies die beste Technologie.
    Ob sich luft- oder flüssigkeitsgekühlte Kabel besser eignen, hängt in erster Linie von der geplanten Ladeleistung und den Einsatzbedingungen ab.

Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet, dass möglichst viel der eingespeisten Energie tatsächlich in die Fahrzeugbatterie fließt, anstatt in Form von Wärme verloren zu gehen. Das spart Kosten und schont die Umwelt. Moderne DC-Ladestationen erreichen heute Wirkungsgrade von über 95%. Unsere Modelle setzen auf fortschrittliche Leistungselektronik und Kühlsysteme, um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu realisieren – und bieten damit sowohl Betreibern als auch Nutzern eine verlässliche und nachhaltige Lösung.

Unsere neuesten Modelle erreichen beispielsweise einen Wirkungsgrad von bis zu ≥97 %. Dabei ist jedoch zu beachten, dass es sich stets um den maximal möglichen Wert handelt, der erreicht werden kann (am optimalen Arbeitspunkt des Leistungsmoduls). Ein realer Ladevorgang hängt von vielen Faktoren ab, vor allem von der durch das Elektrofahrzeug bestimmten Ladespannung. Aus diesem Grund kann der Wirkungsgrad in der Praxis während des gesamten Ladevorgangs variieren.

Werbeversprechen, die mit sehr hohen Wirkungsgraden werben, sollten daher stets mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden: Diese beziehen sich in der Regel auf einen optimalen Arbeitspunkt. Um eine realistische Bewertung der Effizienz zu erhalten, ist es entscheidend, den Wirkungsgrad über den gesamten Ladespannungs- und Leistungsbereich zu betrachten. Nur so lässt sich sicherstellen, dass Sie eine objektive Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung haben.

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