BMV Förderprogramm 2026
BMV-Förderung: Ladeinfrastruktur für E-Lkw für Unternehmen
Das Bundesministerium für Verkehr fördert den Aufbau von Ladeinfrastruktur für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge im eigenen Depot, offen für Unternehmen jeder Größe. Für die Antragstellung ist der Projektträger Jülich zuständig, wir begleiten Sie bei der technischen Umsetzung Ihrer Ladeinfrastruktur.Das bietet der Förderaufruf für Unternehmen
Wettbewerbliches Verfahren
Die Auswahl erfolgt nach Fördereuro je aufgebauter Ladeleistung, nicht nach Reihenfolge des Antragseingangs.Nicht öffentliche Ladeinfrastruktur
Förderfähig ist Ladeinfrastruktur im eigenen Depot für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge.Mehr als nur Ladepunkte
Auch Netzanschluss, Batteriespeicher und Lade- und Lastmanagementsysteme sind förderfähig.Förderaufruf für Unternehmen im Überblick
Der Förderaufruf ist Teil der neuen BMV-Förderrichtlinie für Ladeinfrastruktur an batterieelektrischen schweren Nutzfahrzeugen und Bestandteil des Masterplans Ladeinfrastruktur 2030. Über die vierjährige Laufzeit stehen insgesamt eine Milliarde Euro bereit, zum Start 2026 zunächst 200 Millionen Euro für die ersten drei Förderaufrufe. Im Unterschied zum separaten KMU-Aufruf richtet sich dieser Förderaufruf an Unternehmen jeder Größe und läuft über ein wettbewerbliches Auswahlverfahren.
| Zielgruppe | Unternehmen jeder Größe |
| Gegenstand | Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur im eigenen Depot |
| Antragsfenster | 26. Mai bis 7. Juli 2026 |
| Bewilligungsverfahren | Wettbewerbliches Auswahlverfahren, Priorisierung nach Fördereuro je aufgebauter Ladeleistung |
| Auch förderfähig | Netzanschluss, Batteriespeicher, Lade- und Lastmanagement |
| Antragstellung bei | Projektträger Jülich (PtJ) |
Angaben nach Pressemitteilung des BMV vom 04.05.2026. Da sich Fristen und Details ändern können, empfehlen wir, den aktuellen Stand vor Antragstellung beim Projektträger Jülich zu prüfen.

Depotladen für Ihre elektrische Lkw-Flotte
Als Full-Service-Anbieter für Ladeinfrastruktur unterstützen wir Unternehmen jeder Größe bei der Umstellung auf batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge, von der Beratung über die Installation bis zum Betrieb.- DC- und HPC-Ladestationen (Schnellladestationen) von 30 bis 480 kW
- Mobile DC-Ladelösungen als flexible Erweiterung, Backup oder Übergangslösung, auch für schwere Nutzfahrzeuge
- getpower SmartChargingSystem für Lade- und Lastmanagement im Depot
- Wartung und Instandhaltung Ihrer Ladeinfrastruktur
- Betrieb und Abrechnung als Full Service, wenn gewünscht
- Unterstützung bei den technischen Unterlagen für Ihre Fördermittelbeantragung
Vertrauen und Erfahrung
getpower eMobility, Ihr Partner für Ladeinfrastruktur
Kompatibilität und Zertifizierung
Geprüfte Kompatibilität mit führenden Backends
Unsere DC- und HPC-Ladestationen (Schnellladestationen) sind für gängige Abrechnungs- und Verwaltungssysteme (Backends) zertifiziert und getestet, darunter das Fleetboard von Mercedes-Benz Trucks.

Zudem kompatibel mit unseren eigenen Systemen: dem getpower SmartChargingSystem für Lade- und Lastmanagement sowie getpower Charging Services für Abrechnung und Backend-Anbindung.
Technik im Überblick
Leistung
DC- und HPC-Ladestationen von 30 bis 480 kW decken vom kleinen Depot bis zur leistungsstarken Schnellladung schwerer Nutzfahrzeuge alle Anforderungen ab. Ergänzend stehen mobile DC-Ladelösungen für flexible Einsätze zur Verfügung.Lastmanagement
Das getpower SmartChargingSystem verteilt die verfügbare Leistung statisch, dynamisch oder priorisiert auf alle Ladepunkte im Depot und schützt so Ihren bestehenden Netzanschluss vor Überlastung, ganz ohne laufende Systemkosten.Betrieb
Von der Inbetriebnahme über die laufende Wartung bis zur nutzerbezogenen Abrechnung übernehmen wir auf Wunsch den kompletten Betrieb Ihrer Ladeinfrastruktur als Full Service.Häufige Fragen zur BMV-Förderung für Unternehmen
Wer kann diesen Förderaufruf für Unternehmen nutzen
Antragsberechtigt sind Unternehmen jeder Größe, die nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge im eigenen Depot errichten wollen. Anders als beim separaten KMU-Aufruf gibt es hier keine Größenbeschränkung.Wann kann der Antrag gestellt werden
Das Antragsfenster läuft laut BMV vom 26. Mai bis zum 7. Juli 2026.Wie funktioniert das wettbewerbliche Auswahlverfahren
Anders als beim KMU-Aufruf entscheidet hier nicht die Reihenfolge des Antragseingangs. Die Anträge werden nach dem Kriterium Fördereuro je aufgebauter Ladeleistung priorisiert, wer also die Leistung besonders effizient pro geforderten Förder-Euro aufbaut, wird bevorzugt berücksichtigt.Was wird konkret gefördert
Gefördert werden Ladeinfrastruktur, der erforderliche Netzanschluss, Batteriespeicher und Lade- und Lastmanagementsysteme für batterieelektrische schwere Nutzfahrzeuge.Wer ist für die Antragstellung zuständig
Zuständig für die Umsetzung des Förderprogramms und die Bearbeitung der Anträge ist der Projektträger Jülich. Dort erhalten Sie auch die verbindlichen Auskünfte zu Fristen, Formularen und Förderbedingungen.Was übernimmt getpower eMobility konkret
Wir planen und installieren Ihre Ladeinfrastruktur im Depot, von DC- und HPC-Ladestationen bis zum Lastmanagement mit dem getpower SmartChargingSystem. Auf Wunsch übernehmen wir zusätzlich Wartung, Betrieb und Abrechnung sowie die technischen Unterlagen, die Sie für Ihren Antrag beim Projektträger Jülich benötigen.Jetzt starten




